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Vorlage Lean Inception Agenda

27 Okt 2019 | Agile Kultur

TAG:

Wir haben aufgehört zu zählen, wie oft wir diese Lean-Inception-Agendavorlage verwendet (und geteilt) haben. Deshalb teilen wir sie hier, um dir liebe Kollegin und Lean-Inception-Moderatorin das Leben zu erleichtern.

 

Agendavorlage 1

In dieser Agenda findet das Funktions-Brainstorming statt, bevor die User Journeys gezeigt werden. Dies ist nützlich, wenn du möchtest, dass die Erstellung/Idee von Funktionen stark von den Geschäftszielen und den Bedürfnissen der Personas beeinflusst wird. In dieser Agenda werden die User Journeys und dann die Journeys & Funktionen verwendet, um zu validieren und/oder zu zeigen, wo wir erwarten, dass die Funktionen das Benutzererlebnis verbessern.

 

Agendavorlage 2

In dieser Agenda findet das Funktions-Brainstorming direkt nach der User Journeys-Aktivität statt. Dies ist nützlich, wenn du möchtest, dass die Erstellung/Idee von Funktionen stark von den Benutzerjourneys beeinflusst wird.

 

Welche Agenda-Vorlage soll verwendet werden?

Als Faustregel gilt: Wenn ich innovative Ideen suche, wähle ich die Agenda-Vorlage 1. Wenn ich das Brainstorming durch die User Journeys beeinflussen möchte, greife ich zur Agenda-Vorlage 2. Für Remote-Workshops wird hauptsächlich die Vorlage 2 empfohlen.

 

Aktivitäten

 

KICK-OFF

Die Lean Inception beginnt mit einem Kick-Off, gefolgt von einer Reihe intensiver Aktivitäten und endet mit einer Präsentation (showcase). Das direkt an der Initiative beteiligte Team muss an allen Aktivitäten teilnehmen; die anderen Interessenten müssen am Kick-off und an der Präsentation teilnehmen, wo die Erwartungen bzw. die im Workshop erzielten Ergebnisse präsentiert werden.

 

PRODUKTVISION

Irgendwo zwischen der Idee und der Markteinführung des minimal funktionsfähigen Produkts (MFP) hilft die Produktvision, den ersten Weg zu gehen. Sie definiert die Essenz des Geschäftswerts und sollte eine klare und überzeugende Botschaft an die Kunden vermitteln. Diese Aktivität bezweckt, die Produktvision auf kollaborative Weise zu definieren.

 

DAS PRODUKT IST – IST NICHT – MACHT – MACHT NICHT

Diese Aktivität sucht nach Klassifizierungen des Produkts gemäß den vier Kriterien, wobei bei jedem positiven und negativen Aspekt evaluiert wird, ob das Produkt etwas ist oder macht.

 

PRODUKTZIELE

Jeder Teilnehmer muss teilen, was er als Geschäftsziel versteht, und die verschiedenen Standpunkte müssen diskutiert werden, um einen Konsens darüber zu erzielen, was wirklich wichtig ist. Diese Aktivität hilft bei der Erhebung und Klärung der Hauptziele.

 

PERSONAS

Um die Eigenschaften eines Produkts effektiv zu identifizieren, ist es wichtig, die Benutzer und ihre Ziele im Auge zu behalten. Eine Persona repräsentiert eine realistische Darstellung von Benutzern und hilft dem Team, Funktionen aus der Sicht derjenigen zu beschreiben, die mit dem Endprodukt interagieren werden.

 

USER-JOURNEYS

Die Journey beschreibt die Reise eines Benutzers durch eine Abfolge von Schritten, um ein Ziel zu erreichen. Einige dieser Schritte stellen unterschiedliche Berührungspunkte mit dem Produkt dar und charakterisieren die Interaktion der Person mit ihm.

 

BRAINSTORMING DER FUNKTIONEN

Eine Funktion stellt die Aktion oder Interaktion eines Benutzers mit dem Produkt dar, zum Beispiel: Rechnungen drucken, detaillierte Kontoauszüge einsehen und Facebook-Freunde einladen. Die Beschreibung einer Funktion muss so einfach wie möglich sein und darauf abzielen, ein Geschäftsziel oder einen persönlichen Bedarf zu erfüllen und / oder einen Schritt in der User-Journey in Betracht zu ziehen.

 

TECHNISCHE, GESCHÄFTLICHE UND UX-BEURTEILUNG

Diese Beurteilung zielt darauf ab, zu diskutieren, wie das Team über das technische, geschäftliche und UX-Verständnis für jede Funktion denkt. Aus dieser Aktivität ergeben sich neue Erkenntnisse und die Meinungsverschiedenheiten und Zweifel werden deutlicher.

 

SEQUENZER

Der Feature Sequencer (Funktionensequenz) hilft bei der Organisation und Visualisierung der Funktionen mit Fokus auf der inkrementellen Validierung des Produkts. Es wird das MFP und die nachfolgenden Inkremente definiert.

 

MFP-CANVAS

Der MFP-Canvas ist ein visuelles Diagramm, das dem Team hilft, sich über das MFP zu einigen und zu definieren. Es handelt sich hierbei um die einfachste Version des Produkts, die dem Unternehmen zur Verfügung gestellt wird und die vom Endbenutzer effektiv verwendet und validiert werden kann.

 

PRÄSENTATION

Dies ist der Zeitpunkt, um den Stakeholdern den MFP-Plan zu präsentieren. Hier werden über die beim Lean Inception-Workshop generierten Artefakte besprochen und das Verständnis der Gruppe über die zu validierenden Hypothesen und den weiteren Weg geteilt.

 

HINWEIS: Diese Agenda ist flexibel und die Aktivitäten können je nach den Informationen, die im Laufe des Workshops gesammelt werden, angepasst werden. Das Ergebnis des Workshops ist wichtiger als ein bestimmtes Ziel einer Aktivität. Der Moderator sollte jede Aktivität so anpassen, dass er besser zum gewünschten Ergebnis des Workshops passt.

>> Hier geht es zum Download der Lean-Inception Vorlage (Mural und Miro)

>> Hier geht es zum Download der Lean-Inception Agenda (.pptx Datei)

>> Get the Remote Lean Inception template (Mural and Miro)

>> Hier geht es zum Download der Lean-Inception Agenda (.pptx Datei)

 

Checkliste

Verwenden Sie eine Checkliste, um alle erforderlichen Vorbereitungen für die Lean Inception sicherzustellen. Zum Beispiel:

(   ) Die Agenda des Workshops wurde allen Teilnehmern mitgeteilt und erklärt.

(   ) Die Teilnehmer wurden ausgewählt und eingeladen (Stakeholder und aktive Mitglieder).

(   ) Ein erfahrener Moderator wurde ausgesucht.

(   ) Visuelle Kollaborationsplattformen sind vorhanden, vorbereitet und die Teilnehmer haben den notwendigen Zugang.

(   ) Die Vorlagen sind bereit für die verschiedenen Aktivitäten.

 

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Caroli.org

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